Berufserfahrung, Lebenserfahrung

Über mich

Mein Name ist Natalie Bömer.

Ich bin 48 Jahre alt, in Barcelona (Spanien) geboren und seit meinem 6. Lebensjahr in Deutschland aufgewachsen. Ich bin alleinerziehende Mutter von zwei erwachsenen Söhnen im Alter von 23 und 20 Jahren.

Meine erste Ausbildung absolvierte ich als Hotelfachfrau, da ich sehr sprachbegabt bin und gerne mit Menschen arbeite. Nach meiner Ausbildung arbeitete ich mit großer Freude an der Hotelrezeption, da mich die Bedürfnisse der Menschen schon immer interessiert haben. Es erfüllte mich, den Gästen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und zu wissen, dass sie zufrieden waren.

Während meiner Mutterschaft arbeitete ich als Büroassistentin, da sich Familie und Gastronomie leider nicht gut miteinander vereinbaren ließen. Diese Tätigkeit diente hauptsächlich dazu, meinen Lebensunterhalt und den meiner Kinder zu sichern, erfüllte mich jedoch nicht. Der fehlende Menschenkontakt machte mir deutlich, dass mir etwas Wesentliches fehlte.

Daraufhin entschied ich mich für einen kompletten Neuanfang und absolvierte eine Umschulung zur Betreuungsassistentin. Anschließend arbeitete ich stationär mit Senioren in einem Seniorenwohnheim, unter anderem mit Menschen mit starker Demenz. Diese Arbeit erfüllte mich sehr – ich war endlich wieder
glücklich und zufrieden mit dem, was ich tat. Es machte sowohl mich als auch die Bewohner glücklich, für sie da zu sein: gemeinsam zu lachen, zu singen, zu tanzen, zu basteln, Gedächtnistraining oder Bewegungseinheiten wie Sitztanz oder Gymnastik durchzuführen oder einfach nur Gesellschaft bei einem Spaziergang zu leisten.

Vor allem aber ein offenes Ohr, Verständnis, Zeit und Geduld
zu schenken. Für einen Menschen da zu sein, der allein ist und Hilfe benötigt – das ist es, was mich erfüllt. Ich bin ein sehr einfühlsamer Mensch und helfe von Herzen gern. So bin ich – und so werde ich immer sein.  Ich denke oft daran: "Wenn ich einmal alt bin, wünsche ich mir auch jemanden, der sich mit Fürsorge um mich kümmert."

Nach meiner Tätigkeit in der stationären Einrichtung arbeitete ich auch im ambulanten Dienst. Da mich dieser Beruf so sehr erfüllt und ich stets sehr positives Feedback von Bewohnern, Angehörigen und Patienten erhalten habe, entschied ich mich schließlich, mich als Betreuerin im ambulanten Dienst selbstständig zu machen – und ich habe es keinen Moment bereut. Ich liebe es, mit Senioren und Menschen mit Handicap zu arbeiten, ihnen den Alltag zu erleichtern, sie zu unterstützen und einfach für sie da zu sein.

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